Tipps für Ihre Urlaubsreise

ARBÖ Sicherheitspass Gold:

Sicherheit für Wohnmobil und Wohnwagen

Autopanne in Kroatien, Pass gestohlen in Spanien, Bein gebrochen beim Skifahren in Österreich …

Wenn alles, was unterwegs im In- oder Ausland schief gehen kann, auch tatsächlich schief geht, ist es gut, wenn Sie Ihre Reise mit dem Sicherheits-Pass angetreten haben. Denn Kosten für Abschleppung, Wiederbeschaffung von Dokumenten und Bergung nach einem alpinen Sportunfall können schnell ein tiefes Loch in Ihre Geldbörse reißen.

Mit dem bewährten Sicherheits-Pass.Classic** und dem neuen Sicherheits-Pass. Gold bieten wir Ihnen zwei maßgeschneiderte Versicherungsprodukte, die

• Ihre individuellen Sicherheitsbedürfnisse,

• Ihre Familienkonstellation und

• Ihre Lebensumstände berücksichtigen.

Der Sicherheits-Pass. Gold schützt nicht nur Ihr Fahrzeug, sondern alle Fahrzeuge Ihrer Familie (ARBÖ-Mitgliedschaft vorausgesetzt) – auch die Ihrer Kinder bis 19 Jahre, selbst wenn sie an einem anderen Wohnsitz in Österreich leben.

Zudem bietet der Sicherheits-Pass. Gold verbesserte Standards und

doppelte Versicherungssummen.

Wer jetzt bestellt, bekommt gratis die ARBÖ-Mitgliedschaft bis 31. Dezember 2018!

Der Rundum-Schutz für Ihre Familie, Ihr(e) Fahrzeug(e) und Sie übernimmt im Anlassfall nicht nur die Kosten, sondern hilft auch bei der Organisation. Treten Sie also keine Reise ohne Ihren maßgeschneiderten Sicherheits-Pass an.

Den Sicherheits-Pass. Gold erhalten Sie um nur 69,90 Euro und das Upgrade vom Sicherheits-Pass.Classic zum Sicherheits-Pass Gold bekommen Sie schon um € 26,-Euro. (Prämie gültig bis 31.12.2018).

CCI-Card in Dänemark zugelassen

Die dänische Verbraucherschutzbehörde hat bekundet, dass Campingraadet sofort den Boykott anderer Campingkarten einzustellen und seine Mitglieder innerhalb drei Wochen zu informieren hat, dass sie außer der CKE auch andere Campingkarten akzeptieren müssen. Das geht auf eine Mitteilung der F.I.C.C., des großen internationalen Camperverbandes zurück, dem auch der CCA angehört. Somit ist der Boykott anderer Campingkarten und die alleinige Akzeptanz der CKE unrechtmäßig. Bisher wurden die CCI-Cards in Dänemark und teilweise auch in Schweden nicht anerkannt.

Eine der Vignetten-Kategorien; Foto: Crit-Air.fr / Green Zones GmbH

Umweltzonen in Frankreich

Es gibt 2 Typen von Umweltzonen in Frankreich, und an diese müssen sich - selbstverständlich - auch ausländische Pkw-, Caravan- und WohnwagenlenkerInnen halten (Achtung - Geldstrafen bei Nichteinhalten!):

a) ZCR-Zonen (Zones á Circulation Restreinte) - feste Umweltzonen, die zu bestimmten Zeiten Fahrverbote für bestimmte Fahrzeuge vorschreiben. Diese sind in der Regel auch entsprechend ausgeschildert

b) ZPA -Zonen (Zones de protection d l´air) - diese gelten nicht dauerhaft, sondern bei schlechter Wetterlage und bei hoher Luftverschmutzung.

Ausführliche und übersichtliche Details findet man hier
https://de.france.fr/de/nuetzliche-tipps/umweltzonen-frankreich

Go-Box auch in Slowenien

Seit April brauchen Fahrzeuge über 3,5t (auch Wohnmobile) für Autobahnen eine "Go Box", die im Voraus beschafft, mit einem Guthaben aufgeladen werden muss und wo dann je nach Streckenabschnitt ein Betrag abgebucht wird.

Viele Infos über Ländermauten: https://www.dkv-euroservice.com/de/leistungen/maut/

Jede Menge Reisetipps, Reiseroutenerstellung und individuelle Auskünfte gibt es bei http://www.arboe.at/services-reisen/

Richtige Tanktaktik lohnt sich

Jetzt nutzen wieder viele Sonnenhungrige die Zeit für Urlaube oder Kurzurlaube entlang der Adriaküste. Wer mit dem Wohnmobil unterwegs ist, kann mit der richtigen Tanktaktik bis zu 24,- Euro pro Tankfüllung sparen. Wohin die Reise auch gehen mag, es zahlt sich jedenfalls aus auf die Treibstoffpreise im Ausland zu achten. Im Speziellen raten die Experten des ARBÖ noch in Österreich zu tanken, bevor die Reise losgeht, da große Preisunterschiede zu den Ländern existieren.

Im Vergleich zu Österreich kostet der Treibstoff in Slowenien, Kroatien und Italien pro Liter bis zu 40 Cent mehr. Das bedeutet für eine Tankfüllung von 60 Litern eine Kostenersparnis von bis zu 24,- Euro. Besonders in Italien müssen Autofahrer beim Tanken tief in die Tasche greifen. So kostet ein Liter Diesel im beliebten Urlaubsland im Durchschnitt 1,45 Euro, für Eurosuper sind sogar 1,57 Euro zu bezahlen.

Auch in Slowenien (Diesel: 1,27 Euro/Liter, Eurosuper 95: 1,33 Euro/Liter) und Kroatien (Diesel: 1,29 Euro/Liter, Eurosuper 95: 1,38 Euro/Liter) ist der Spritpreis höher als in Österreich. Im Vergleich dazu beträgt der Durchschnittspreis bei uns für Diesel 1,12 Euro und für Eurosuper 95 1,18 Euro.

Doch auch ein Blick innerhalb der Landesgrenzen Österreichs zahlt sich auf jeden Fall für die eigene Geldbörse aus. Für ein und dieselbe Treibstoffart bewegt sich der Preisunterschied bei den einzelnen Tankstellen bis zu 50 Cent pro Liter. Der ARBÖ hat auf www.arboe.at/services-reisen/spritpreise/ oder in der ARBÖ-Pannenapp für einen guten Überblick gesorgt, und die günstigsten Tankstellen pro Bundesland zusammengestellt.