Reise

Reiseträume 2017: der CCA macht sie wahr!

Zum Download: CCA Reisefolder 2017

Portugal

Küste bei Porto: Seefahrt und Meer beherrschen Geschichte Portugals. Foto: Portuguese Eyes

Die Programmdetails zum Downloaden

Landschaftlich wird Portugal von wild-romantischen Küsten geprägt sowie von einer abwechslungsreichen Natur im Landesinneren. Hier kann man neben kargen Bergzonen und mediterranen Wäldern weite Mandelbaum-Plantagen und malerische Flusslandschaften erleben.

Die Hauptstadt Portugals, Lissabon, liegt an der Südwestküste des Landes. Wo das Land endet und das Meer beginnt: Portugal befindet sich auf der Westseite der iberischen Halbinsel. Der Name Portugal leitet sich von der Siedlung "Cale" an den Ufern des Flusses Rio Douro im nördlichen Landesteil ab. Das Wort "Cale" stammt aus dem Griechischen und bedeutet "schön". Portugal bietet nicht nur Kirchen, Monumente, alte Landsitze und eine reiche Geschichte, sondern auch mittelalterliche Burgen in rauer Landschaft, traumhafte Küstenlandschaften mit kilometerlangen feinen Sandstränden, verwunschene Grotten, gute Surfbedingungen, Gebirge, einsame Berglandschaften und natürlich eine ausgezeichnete Gastronomie. Ob man im Norden Portugals wandert oder erholsame Ferien im Alentejo oder in der Region Minho verbringt, an die sonnige Algarve reist oder bei einer Landestour Land und Leute kennenlernt und das milde Klima genießt - es wird garantiert ein unvergesslicher Urlaub. Wie wäre es mit einem Sommerabend in Lissabon. Von den sieben Hügeln klettert das blaue Dunkel hinab in die schmalen Gassen und vereint sich mit dem schummrigen Licht der Straßenlaternen. 

Reisetermin: 20. 9.–8. 10. 2017

Mindestteilnehmer: 7 Einheiten; maximal 15 Einheiten

Anmeldeschluss: 1.8.2017

Reisepreis (inkl. Reisesicherungsschein):

Preis für Wohnmobil/Wohnwagen mit einer Person 1.995,- Euro,
zweite Person bzw jede weitere Person 935,- Euro

Fado und viel Lebensfreude

Aus den Restaurants klingt wehmutsvolle Fadomusik. Das ist die Zeit, in der zwischen "Alfama" und "Bairro Alto" Melancholie einkehrt. „Die Geschichte Lissabons steckt in jedem Winkeln, den alten Dachziegeln und Gerüchen jeder Straße“, wie Portugals Schriftsteller José Saramago es ausdrückt, von den ersten Steinzeitwerkzeugen am Ufer des Tejo über römische und arabische Zeiten bis zur christlichen Reconquista, vom Zeitalter der Entdeckungen bis zum Erdbeben von 1755, vom Absolutismus zur faschistischen Diktatur, zur Nelkenrevolution bis in die Gegenwart. Lissabon wird auch die weiße Stadt auf den sieben Hügeln genannt und hier ist der berühmte Fado zu Hause: eine Musik die Liebe, Schmerz, Schicksal und Hoffnung in unvergleichbarer Form zum Ausdruck bringt.

Portugal wird geographisch in drei Zonen unterteilt. Nordportugal: bergig, im Winter etwas kühler mit den Provinzen Tras-os-Montes (hinter den Bergen) und der Minho, auch als der grüne Garten Portugals bezeichnet, wo sich unter anderem der Nationalpark Peneda-Geres befindet. Mittelportugal: die Serra da Estrela, die Beira, die Estremadura und der Ribatejo und im Süden die traumhafte Küstenregion der Algarve mit mehr als 300 Sonnentage im Jahr, Steilküsten und endlose Sandstrände, gefolgt vom Alentejo mit Olivenhainen, Feigen, weiten Feldern und Korkeichen soweit das Auge reicht. Diese drei Landesteile sind alle sehr unterschiedlich, was Klima, Landschaften und Vegetation betrifft. Zu Portugal gehören weiterhin die Inselgruppen Madeira und Azoren. 

Endlich einmal durch die Schweiz

Atemberaubend: Matterhorn. Foto: Myswitzerland.com

Achtung! Es handelt sich um eine Individualreise – KEINE geführte Campingreise.

Alle landschaftlichen und kulturellen Schätze der Schweiz wie auf einer Perlenschnur präsentiert: Das ist die neue Grand Route of Switzerland. 1.600 Kilometer Traumstraßen für neugierige Lenkraddreher.

Kehre um Kehre schrauben wir uns höher hinauf in die herrliche, hochalpine Landschaft, eine Serpentine folgt der nächsten. Wir sind auf der alten Gotthard-Passstraße im äußersten Süden der Schweiz unterwegs. Sie gilt nicht nur unter den Eidgenossen als wahres, wenn auch historisches, Kurvenwunder – und trägt als solches den schönen Namen Tremola. Mit ihren 37 engen Serpentinen, 13 Kilometer Länge und 900 Höhenmetern war die Bergstraße auf der Südrampe des St. Gotthard Passes einst das längste Baudenkmal der Schweiz und bedeutendste Verbindung zwischen Nord- und Südeuropa. Heute schluckt der Gotthard-Tunnel den Transitverkehr, sodass die „Königin der Alpenstrecken“ allein den Genussfahrern gehört. Und die spüren sie intensiv: das holprige Kopfsteinpflaster lässt das Reisegefühl von anno dazumal erahnen, als hier noch die Postkutschen unterwegs waren.

Nach einer kurzen Rast am eher kargen Gotthard-Pass fahren wir weiter, hinunter ins saftig-grüne Urseren-Tal nach Realp. Hier wartet die nächste automobiltechnische Herausforderung mit zahlreichen weiteren Serpentinen auf den passionierten Lenkraddreher: Die Auffahrt auf die Furka. Die Kulisse der eisbedecken Hochgebirgs-Giganten hier ist großartig! Filmreif, könnte man auch sagen. Im Streifen „Goldfinger“ rast James Bond durch die Kurven. Am Furkapass erreicht die Grand Tour auf 2.429 Metern ihren Höhepunkt inmitten hochalpinen Panoramas.

Es ist unglaublich: heute Früh noch waren wir im sonnenverwöhnten, fast mediterranen Tessin, haben an den Gestaden des Lago Maggiore auf knapp 200 Meter Seehöhe einen Cappuccino bestellt (natürlich auf Italienisch!), eine Zwischenstation bei der großartigen Burganlage von Bellinzona (das mittelalterliche Bollwerk ist einzigartig im Alpenraum und UNESCO Weltkulturerbe) eingelegt – und wenige Stunden und gefühlte Tausend Kehren später stehen wir inmitten schneebedeckter Hochgebirgsriesen. In einem Rutsch, direkt von den Palmen zu den Gletschern. Das ist einzigartig: so markante Streckenabschnitte bietet nur die Grand Tour of Switzerland.

Lebens- und farbenfroh: Zürich. Foto: Myswitzerland.com

Schönste Panoramastraße.

Die neue Grand Tour of Switzerland ist der Road-Trip der Schweiz – oder gar ganz Europas. Auf der insgesamt 1.600 Kilometer langen Rundtour erleben Auto- und Motorradfahrer nicht nur ein großartiges Fahrerlebnis, sondern auch die Essenz der Eidgenossenschaft: Die wahrscheinlich schönste Panoramastraße Europas führt zu den allerschönsten Punkten und Sehenswürdigkeiten unseres westlichen Nachbarn, insgesamt 650 braun-rote Wegweiser zeigen zweifelsfrei den Weg: über fünf Alpenpässe, an 22 Seen entlang, zu spannenden Zeugnissen einer multikulturellen Gesellschaft mit vier Nationalsprachen, in zwei Biosphären-Naturparks und zu allen zwölf UNESCO-Welterbestätten.

Rundreisen entsprechen einem weltweiten Trend: Die Grand Tour zeigt die ganze Vielfalt der Schweiz und verbindet die verschiedensten helvetischen Highlights wie Perlen an einer Schnur: Sie führt etwa zum Sonnenaufgang am Matterhorn und das mondäne Zermatt; durch die Rebberge und die historischen Winzerdörfer des Lavaux im Westen des Landes; zu atemberaubenden Viertausendern und Gletscherlandschaften, durch liebliches Hügel- und Seengebiet, zu Schlössern und Burgen, mittelalterliche Städtchen, pulsierenden Metropolen wie Zürich und Basel oder auch zum tosenden Rheinfall. Garantiert kein Reinfall!

Für Reise-Mobilisten: Fahrzeugtauglichkeit

Die Routenführung der Grand Tour of Switzerland ist grundsätzlich auf Auto und Motorrad ausgerichtet. Andere größere Fahrzeuge müssen mit Einschränkungen rechnen. Einschränkungen für Reisebusse und Alternativrouten:

http://www.myswitzerland.com/de-ch/grand-tour-of-switzerland-facts-figures.html. Auf dieser Homepage findet man auch jede Menge Adressen für Camping- und Stellplätze!

www.MySwiterland.com/grandtour

Infos und Broschüren: 
Schweiz Tourismus
Tel. 00800 100 200 30
info@myswitzerland.com
www.mySwitzerland.com

Achtung! Es handelt sich um eine Individualreise – KEINE geführte Campingreise