Wie grün hätten Sie es denn gern?

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Auch Campen könnte „Öko“ werden

Internationaler Trend: auch Camper fragen zunehmend nach umweltverträglichen Rahmenbedingungen. Energiesparende Campingplätze, biologisch erzeugtes Essen und andere Maßstäbe sind im Kommen.

Schon 40 Prozent aller europäischen Camper bevorzugt bei der Campingplatzwahl jene Plätze, die ein Umweltsiegel führen dürfen, hat eine in der Zeitschrift „Konsument“ veröffentlichte Umfrage aus dem Jahr 2006 ergeben.

Wenn es um Konsumentenrechte und Entwicklungen der Kaufgewohnheiten geht, ist die österreichische Zeitschrift „Konsument“ des Vereins für Konsumenteninformation (VKI) wohl federführend im Lande. So widmet „Konsument“ in seiner Juli-Ausgabe einen Artikel „Campen im grünen Bereich“ jenen Campingplätzen, die zu ökologischen Vorreitern gehören.

Der Fantasie sind nahezu keine Grenzen gesetzt, um die Rast- und Urlaubsplätze von uns CamperInnen auf „Öko“ zu trimmen. Solarduschen, Brauchwasser-WCs, Shuttle-Busse statt Pkw-Einzelfahrten, Radwege und Radverleih, umweltschonende Reinigungsmittel, Niedrigenergie-Bauten oder biologische Nahrungsmittel in Restaurant und Shop sind nur einige der vielen schon auch umgesetzten Maßnahmen.

 

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